Derby

Sachsenpokal – Chemie Leipzig vs. Lok Leipzig – 11FREUNDE

On the 13.11.2016 the fifth league Team Chemie Leipzig met the fourth league city rival Lok Leipzig in the quarter-finals of the Sachsenpokal. I documented the game and the atmosphere for the soccer Magazine „11FREUNDE“. The Game Chemy against Lok, had not existed in this combination, with these names, for more than 31 years. Week-long provocations prevailed in Leipzig, which put the sporting clash of the two teams completely into the background.
Multiple clashes have been overshadowed by the part of heavy riots and politicized clashes in the past.
Chemie Leipzig is mostly left-handed, with parts of the fan scene of the 1.FC Lok Lepizig being assigned to the right-wing extremes spectrum. Lok Leipzig won the explosive Stadtderby by a goal in Unterzahl in the extension. The fears of the riots continued because of the enormous effort of the police. Numerous hundreds of nationalities secured the game inside and outside with numerous officials, water cannons, rappers, helicopters and dogs and riders.


Am 13.11.2016 traf der Fünftligist Chemie Leipzig auf den Viertligist Lok Leipzigim Viertelfinale des Sachsenpokals. ich habe das Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften für 11FREUNDE in Bildern festgehalten. Chemie gegen Lok, hatte es in dieser Kombination, mit diesen Namen, seid 31 Jahren nicht mehr gegeben. Wochenlange Provokationen gingen in Leipzig vorher, welche das sportliche Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften völlig in den Hintergrund stellte. Mehrmalige Aufeinandertreffen waren von zum Teil schweren Krawallen und politisierten Auseinandersetzungen in der Vergangenheit überschattet worden. Für viele gilt dieses Spiel als eins der brisantesten Derbys des Gesamten Bundeslandes. Chemie Leipzig gilt größtenteils als linksalternativ wobei Teile der Fanszene des 1.FC Lok Lepizig dem Rechtsextremen Spektrum zugeordnet werden. Der Viertligist Lok gewann das brisante Stadtderby beim Fünftligisten durch ein Tor in Unterzahl in der Verlängerung. Die befürchteten Krawalle blieben aufgrund des maximalen Aufwands der Polizei aus. Zahlreiche Hundertschaften aus mehreren Bundesländern sicherten das Spiel innen wie Außen mit zahlreichen Beamten, Wasserwerfern, Räumpanzern, Hubschrauber und Hunden und Reiterstaffel.