COVID-19-Pandemie

Die COVID-19-Pandemie ist ein Ausbruch einer neuartigen Atemwegserkrankung mit der Abkürzung COVID-19. Die Erkrankung trat erstmals Ende Dezember 2019 in der chinesischen Millionenstadt Wuhan der chinesischen Provinz Hubei auf. Sie entwickelte sich rasch im Januar 2020 in in der gesamten Volksrepublik China zur Epidemie und schließlich nach und nach zur Weltweiten Pandemie aus. 
Um einer Ausbreitung in Staaten ohne leistungsfähige Gesundheitssysteme entgegenzuwirken, rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 30. Januar 2020 eine internationale Gesundheitsnotlage aus. Ab dem 28. Februar 2020 schätzte die WHO in ihren Berichten das Risiko auf globaler Ebene als „sehr hoch“ ein.  Am 11. März 2020 erklärte Sie die bisherige Epidemie offiziell zu einer Pandemie. Am 13. Januar 2020 wurde in Thailand und damit außerhalb der Volksrepublik China die erste laborbestätigte Infektion mit SARS-CoV-2 gemeldet.
Am 23. Februar 2020 wurden aus Italien die ersten beiden Europäer gemeldet, die an COVID-19 verstarben. Der WHO-Bericht vom 26. Februar 2020 meldete erstmals mehr Neuinfektionen außerhalb Chinas.
In einer großen Zahl von Staaten ist die Pandemie durch massive Einschnitte in das öffentliche Leben der Gesellschaft und in das Privatleben ihrer Bürger gekennzeichnet. Versammlungsverbote, die Schließung von Freizeitangeboten und Geschäften oder gar komplette Ausgangs und Kontaktsperren mit wenigen Ausnahmen sind von zuvor nie da gewesenem Ausmaß.
Am 9. Februar 2020 überstieg die Zahl der registrierten Todesfälle mit über 800 die Gesamtzahl der Todesfälle der SARS-PANDEMIE von 200272003. Mittlerweile sind weltweit über 45.000.000 menschen mit dem neuartigen Virus infiziert und über 1.185.000 Toten insgesamt.